Willkommen
Wegfinder ist ein Podcast von und mit uns – Jörg Dechert und Uwe Heimowski. Wir nehmen dich mit auf unsere Reise, leidenschaftlich zu glauben, differenziert zu denken und hoffnungsvoll zu leben. Kurz: Jesus zu folgen in einer komplexen Welt.
Euren Podcast schätze ich sehr: Die Themen finde ich lebensnah und alltagstauglich, und ihr seid für mich inspirierend in eurem Miteinander. Herzlichen Dank!
Ihr seid wirklich ein Leuchtturm, weil ihr sachlich ruhig und nicht emotional aufgeladen Dinge ansprecht und versucht zu erklären.
Ich genieße Euren Podcast mega - sehr interessant und inspirierend! Ich lerne oft viel dazu und komme ins Nachdenken.
Ich schätze euch und eure Perspektiven so sehr - und wie ihr die Komplexität der Welt und des Glaubens nicht ablehnt, sondern fast umarmt. Das gibt mir ganz viel Zuversicht!

Folge 123
Mythos Afrika
Über Ausbeutung, Missionsgeschichte und Zukunftshoffnung für den am schnellsten wachsenden Kontinent.
In dieser Folge von Wegfinder schauen wir mit Uwe und Jörg auf Afrika – jenseits von Klischees und schnellen Urteilen. Uwe erzählt von seinen Erfahrungen in Ruanda und davon, warum differenzierte Perspektiven entscheidend sind, um Geschichte, Gegenwart und Dynamik des Kontinents wirklich zu verstehen. Wir sprechen über Missionsgeschichte und ihre Schattenseiten, über die Stärke lokaler Theologie und darüber, was nachhaltige Hilfe und kulturelle Sensibilität konkret bedeuten. Und: welche Chancen europäische Christinnen und Christen haben, Afrika nicht nur zu unterstützen, sondern neu zuzuhören, zu lernen – und Hoffnung zu teilen. Denn eines ist längst in Bewegung: Der Schwerpunkt der weltweiten Christenheit verschiebt sich nach Süden – und es könnte gut sein, dass afrikanische Theologien unseren Glauben und unsere Fragen in Zukunft stärker prägen, als wir heute ahnen.
Über Ausbeutung, Missionsgeschichte und Zukunftshoffnung für den am schnellsten wachsenden Kontinent.
In dieser Folge von Wegfinder schauen wir mit Uwe und Jörg auf Afrika – jenseits von Klischees und schnellen Urteilen. Uwe erzählt von seinen Erfahrungen in Ruanda und davon, warum differenzierte Perspektiven entscheidend sind, um Geschichte, Gegenwart und Dynamik des Kontinents wirklich zu verstehen. Wir sprechen über Missionsgeschichte und ihre Schattenseiten, über die Stärke lokaler Theologie und darüber, was nachhaltige Hilfe und kulturelle Sensibilität konkret bedeuten. Und: welche Chancen europäische Christinnen und Christen haben, Afrika nicht nur zu unterstützen, sondern neu zuzuhören, zu lernen – und Hoffnung zu teilen. Denn eines ist längst in Bewegung: Der Schwerpunkt der weltweiten Christenheit verschiebt sich nach Süden – und es könnte gut sein, dass afrikanische Theologien unseren Glauben und unsere Fragen in Zukunft stärker prägen, als wir heute ahnen.
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