Willkommen
Wegfinder ist ein Podcast von und mit uns – Jörg Dechert und Uwe Heimowski. Wir nehmen dich mit auf unsere Reise, leidenschaftlich zu glauben, differenziert zu denken und hoffnungsvoll zu leben. Kurz: Jesus zu folgen in einer komplexen Welt.
Euren Podcast schätze ich sehr: Die Themen finde ich lebensnah und alltagstauglich, und ihr seid für mich inspirierend in eurem Miteinander. Herzlichen Dank!
Ihr seid wirklich ein Leuchtturm, weil ihr sachlich ruhig und nicht emotional aufgeladen Dinge ansprecht und versucht zu erklären.
Ich genieße Euren Podcast mega - sehr interessant und inspirierend! Ich lerne oft viel dazu und komme ins Nachdenken.
Ich schätze euch und eure Perspektiven so sehr - und wie ihr die Komplexität der Welt und des Glaubens nicht ablehnt, sondern fast umarmt. Das gibt mir ganz viel Zuversicht!
Im August 2026 sind Uwe und Jörg in den wohlverdienten Podcast-Ferien. Allen unseren Hörerinnen und Hörern wünschen wir eine erholsame Sommer- und Urlaubszeit!
Weiter geht’s dann am 1. September mit einer neue Folge (128) Von Generation zu Generation – über das Erben von Schuld und den Beginn neuer Segensspuren – bis dann, wir hören uns!

Folge 127
Mitgefühl
Über die meist gelobte und am wenigsten geübte Tugend der Christenheit.
Wie oft sagen wir „das berührt mich“ oder „ich bin betroffen“ – und meinen oft nur: Ich fühle mich kurz schlecht?
In dieser Folge schauen wir genauer hin: Was unterscheidet Mitgefühl von Mitleid, von Empathie? Und warum reicht Betroffenheit allein nicht – weder am Sonntag in der Kirche noch in der Politik? In der Bibel begegnet uns Jesus als einer, de eine Menge sieht, aber mit den Menschen empfindet. Nicht als Gefühlsregung, die vorbeizieht, sondern als Anfang einer Bewegung, die zu Handeln führt. Es bleibt nicht beim Innehalten stehen, sondern führt zu Hilfe – konkret, manchmal unbequem, manchmal an die eigene Grenze. Bei Jesu hat Mitgefühl Muskeln. Und genau dort wird es kompliziert: Wo hört verantwortungsvolles Helfen auf, wo fängt Selbstüberforderung an? Wie übt eine Gemeinschaft Mitgefühl, ohne dabei Schaden anzurichten?
Eine Folge über eine Tugend, die sich nicht behaupten lässt – sondern nur zeigen, im Tun.
Über die meist gelobte und am wenigsten geübte Tugend der Christenheit.
Wie oft sagen wir ”das berührt mich“ oder „ich bin betroffen“ – und meinen oft nur: Ich fühle mich kurz schlecht?
In dieser Folge schauen wir genauer hin: Was unterscheidet Mitgefühl von Mitleid, von Empathie? Und warum reicht Betroffenheit allein nicht – weder am Sonntag in der Kirche noch in der Politik?
In der Bibel begegnet uns Jesus als einer, de eine Menge sieht, aber mit den Menschen empfindet. Nicht als Gefühlsregung, die vorbeizieht, sondern als Anfang einer Bewegung, die zu Handeln führt. Es bleibt nicht beim Innehalten stehen, sondern führt zu Hilfe – konkret, manchmal unbequem, manchmal an die eigene Grenze. Bei Jesu hat Mitgefühl Muskeln. Und genau dort wird es kompliziert: Wo hört verantwortungsvolles Helfen auf, wo fängt Selbstüberforderung an? Wie übt eine Gemeinschaft Mitgefühl, ohne dabei Schaden anzurichten?
Eine Folge über eine Tugend, die sich nicht behaupten lässt – sondern nur zeigen, im Tun.
Fragen, Feedback, Themenwünsche? Besuche uns auf wegfinder.studio!
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