Willkommen
Wegfinder ist ein Podcast von und mit uns – Jörg Dechert und Uwe Heimowski. Wir nehmen dich mit auf unsere Reise, leidenschaftlich zu glauben, differenziert zu denken und hoffnungsvoll zu leben. Kurz: Jesus zu folgen in einer komplexen Welt.
Euren Podcast schätze ich sehr: Die Themen finde ich lebensnah und alltagstauglich, und ihr seid für mich inspirierend in eurem Miteinander. Herzlichen Dank!
Ihr seid wirklich ein Leuchtturm, weil ihr sachlich ruhig und nicht emotional aufgeladen Dinge ansprecht und versucht zu erklären.
Ich genieße Euren Podcast mega - sehr interessant und inspirierend! Ich lerne oft viel dazu und komme ins Nachdenken.
Ich schätze euch und eure Perspektiven so sehr - und wie ihr die Komplexität der Welt und des Glaubens nicht ablehnt, sondern fast umarmt. Das gibt mir ganz viel Zuversicht!

Folge 128
Von Generation zu Generation
Über das Erben von Schuld und den Beginn neuer Segensspuren.
„Wie konnten die nur?“ oder „Was hätte ich gemacht?“ – mit welcher Frage reagieren wir auf das, was Generationen vor uns getan oder zugelassen haben?
In dieser Folge sprechen wir über Schuld, die nicht verschwindet, nur weil sie verschwiegen wird. Über Traumata, die durch Familien wandern, ohne dass jemand sie benennt. Und über die NS-Geschichte als Beispiel dafür, wie sich Verantwortung über Generationen hinweg verschiebt – oder eben nicht. Und wir bleiben nicht bei der Last stehen: Welche Muster geben Eltern weiter, ohne es zu wollen? Und was bedeutet es, wenn Gott genau diese Kette durchbricht – nicht durch Verdrängen, sondern durch Aufdecken?
Am Ende steht keine fertige Antwort, sondern eine Einladung, die eigene Familiengeschichte mit neuen Augen anzuschauen.
Über das Erben von Schuld und den Beginn neuer Segensspuren.
„Wie konnten die nur?“ oder „Was hätte ich gemacht?“ – mit welcher Frage reagieren wir auf das, was Generationen vor uns getan oder zugelassen haben?
In dieser Folge sprechen wir über Schuld, die nicht verschwindet, nur weil sie verschwiegen wird. Über Traumata, die durch Familien wandern, ohne dass jemand sie benennt. Und über die NS-Geschichte als Beispiel dafür, wie sich Verantwortung über Generationen hinweg verschiebt – oder eben nicht. Und wir bleiben nicht bei der Last stehen: Welche Muster geben Eltern weiter, ohne es zu wollen? Und was bedeutet es, wenn Gott genau diese Kette durchbricht – nicht durch Verdrängen, sondern durch Aufdecken?
Am Ende steht keine fertige Antwort, sondern eine Einladung, die eigene Familiengeschichte mit neuen Augen anzuschauen.
Bettina Alberti: Seelische Trümmer (Kösel-Verlag)
Claudia Brunner, Uwe von Seltmann: Schweigen die Täter reden die Enkel (Fischer Taschenbuch)
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